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Parasiten bei Haus­tieren­/­Hund­/­Katze

Wie schütze ich meinen Hund vor Zecken

Auf ihren Ent­deckungs­touren ge­raten Hunde oft in das Revier von Zecken. Daher werden die Vierbeiner auch häufiger ge­stochen als Menschen. Durch sie können Krank­heits­er­reger über­tragen werden. Erfahren Sie, wie Sie Ihren Hund vor Zecken­stichen schützen.

Wurmbefall bei Hunden und Katzen

Wie erken­nen und was Sie gegen Wür­mer tun kön­nen

Ein Wurm­be­fall ist bei vielen Katzen- und Hunde­haltern ein leidiges The­ma. Die Würmer leben im Ver­borgenen (Magen und Darm) und blei­ben oft eine längere Zeit un­­ent­­deckt und kön­nen vor allem bei jungen, älteren und kran­ken Hunden und Katzen ge­fähr­lich werden. Eine frühe Er­­kennung und die richtige Be­­handlung ist deshalb sehr wichtig. Dr. med. vet. Wendler klärt auf, woher die Wür­mer kommen, wie man einen Wurm­be­fall erkennt und was man da­gegen tun kann.

Hund – Kastration

Der richtige Zeitpunkt einer Kastration

Viele Hunde­halterin­nen und Hunde­halter stehen vor der schwieri­gen Frage, ob sie ihre Hündin kastrieren las­sen sol­len oder nicht. Dr. Wendler hat für Sie die Gründe zu­sammen­gestellt, die für eine und gegen eine Kastra­tion sprechen, erklärt, wie die Operation funk­tioniert und zeigt auf, wie gross die Risiken einer Komplika­tion sind und worauf Sie achten müs­sen.

THEMA: KATZEN / KATER / ERKRANKUNG

Wenn Ihre Katze/Ihr Kater nicht mehr urinieren kann

Kann Ihre Katze /Ihr Kater nicht mehr Urin absetzen und zeigt sichtbare Schmerzen beim Versuch zu urinieren? Dann kann ein dringender oder gar notfallmässiger Tierarztbesuch notwendig werden. Dr. med. vet. Wendler erklärt, welche Krankheit dahinter stecken könnte und wie diese behandelt werden müsste.

Die Erkrankung ist vom Tierarzt oft schnell erkannt. Katzen/Kater, die nicht urinieren können, leiden nicht selten an einer Blockade der Harnröhre. Prozentual ist der Kater von einer Harnröhrenobstruktion häufiger betroffen, als die Katze. Das Problem dabei ist: Vor allem bei Freigänger-Katzen/-Katern lässt sich dies vom Besitzer oft erst sehr spät erkennen, da die Katzen/Kater nicht in direkter Beobachtung stehen. Einfacher ist es bei Hauskatzen/-katern. Hier kann man oft beobachten, dass der betroffene Kater, die betroffene Katze häufig sehr erfolglos versucht ins Katzenklo zu urinieren, sehr un­ruhig ist, ein gesträubtes Fell und ein so­genanntes Schmerz­gesicht (seitlich abgeklappte Ohren) hat. Auch Verhaltensänderungen (Appetitlosigkeit, Aggressivität beim An­fassen etc.) können Zeichen sein, dass Ihre Katze/Kater krank ist.

Diagnose beim Tierarzt wichtig

Je früher diese Krank­heit erkannt wird, desto einfacher und un­gefährlicher ist der Verlauf. Denn wenn die Harn­röhre verstopft ist, produzieren die Nieren weiterhin Urin, Dieser staut sich in der Blase an und irgendwann ist die Blase voll und beginnt sich zu über­dehnen, was die Blasen­wand stark belastet, sodass die Blase schluss­endlich sogar reissen kann. Gleich­­zeitig staut sich der Urin zurück ins Nieren­becken – die Folgen davon können zu einem ir­reparablen Nieren­schaden führen. Ebenfalls gefährlich sind die sogenannten harnpflichtigen Substanzen, die nicht mehr wie vorgesehen ausge­schieden werden können. Abfall­produkte des Stoff­wechsels sammeln sich beim Tier mit einer Harn­röhren­obstruktion im Blut an und verursachen irgendwann eine sogenannte Harnvergiftung (Urämie). Zudem wird der Kreis­lauf sehr belastet.

Wie wird eine Harnröhrenobstruktion bei Katern behandelt ?

Da das Tier oft sehr starke Schmerzen und Unruhe zeigt, wird für eine angemessene Untersuchung und die anschliessende Behandlung eine Beruhigungsspritze oder ähnliches nötig. Der Tierarzt wird versuchen, die Block­ade so schnell wie möglich zu beheben. Um den Stau zu beheben, gibt es mehrere Vor­gehens­möglichkeiten (Harnröhrenspülung, operative Versorgung). Je nachdem welche Art Harn-/Blasensteine es sind, kann versucht werden, diese im mit Hilfe einer speziellen Harnsteindiät aufzulösen oder wie erwähnt chirurgisch zu entfernen.

Je häufiger ein Kater bereits eine ver­stopfte Harn­röhre hatte, desto grösser ist leider auch das Rück­fall­risiko und macht somit eine chirurgische Versorgung wahrscheinlicher. Deshalb gilt: Wenn Sie das Ge­fühl haben, dass Ihr Kater nicht normal urinieren kann- es ihm ansonsten aber den Umständen entsprechend gut geht, sollten Sie Ihren Tierarzt anrufen und Ihm die Situation schildern. Harn­röhren­obstruktionen sind Notfälle und können lebens­bedrohlich sein. Je früher Ihr Kater be­handelt wird, desto besser sind die Heilungs­chancen.

Sie erreichen uns für Terminvereinbarungen:

Telefon 044 371 14 11 

THEMA: KATZEN / KATER / ERKRANKUNG

Wenn Ihre Katze/Ihr Kater nicht mehr urinieren kann

Kann Ihre Katze /Ihr Kater nicht mehr Urin absetzen und zeigt sichtbare Schmerzen beim Versuch zu urinieren? Dann kann ein dringen­der oder gar notfallmässiger Tier­arzt­besuch notwendig werden. Dr. med. vet. Wendler erklärt, welche Krank­heit dahinter stecken könnte und wie diese behandelt werden müsste.

Die Erkrankung ist vom Tierarzt oft schnell erkannt. Katzen/Kater, die nicht urinieren können, leiden nicht selten an einer Blockade der Harnröhre. Prozentual ist der Kater von einer Harn­röhren­obstruktion häufiger betroffen, als die Katze. Das Problem dabei ist: Vor allem bei Frei­gänger-Katzen/-Katern lässt sich dies vom Be­sitzer oft erst sehr spät erkennen, da die Katzen/Kater nicht in direkter Beobachtung stehen. Ein­facher ist es bei Haus­katzen/-katern. Hier kann man oft beobachten, dass der betroffene Kater, die betroffene Katze häufig sehr erfolglos versucht ins Katzen­klo zu urinieren, sehr unruhig ist, ein ge­sträubtes Fell und ein sogenanntes Schmerz­gesicht (seitlich abgeklappte Ohren) hat. Auch Verhaltens­änderungen (Appetit­losig­keit, Aggressivi­­tät beim An­­fassen etc.) können Zeichen sein, dass Ihre Katze/Kater krank ist.

Diagnose beim Tier­arzt wichtig

Je früher diese Krank­heit erkannt wird, desto einfacher und unge­fährlicher ist der Verlauf. Denn wenn die Harn­röhre verstopft ist, produzieren die Nieren weiterhin Urin, Dieser staut sich in der Blase an und irgend­wann ist die Blase voll und beginnt sich zu über­dehnen, was die Blasenwand stark belastet, sodass die Blase schlussendlich sogar reissen kann. Gleichzeitig staut sich der Urin zurück ins Nieren­becken – die Folgen davon können zu einem irreparablen Nieren­­schaden führen. Eben­falls ge­fährlich sind die so­genannten harnpflich­tigen Substanzen, die nicht mehr wie vor­gesehen aus­geschieden werden können. Abfall­produkte des Stoff­wechsels sammeln sich beim Tier mit einer Harn­röhren­obstruktion im Blut an und ver­ursachen irgendwann eine sogenannte Harn­vergiftung (Urämie). Zudem wird der Kreis­lauf sehr belastet.

Wie wird eine Harnröhrenobstruktion bei Katern behandelt ?

Da das Tier oft sehr starke Schmerzen und Unruhe zeigt, wird für eine angemessene Unter­suchung und die an­schliessende Be­handlung eine Beruhigungs­spritze oder ähnliches nötig. Der Tier­arzt wird versuchen, die Block­­ade so schnell wie möglich zu beheben. Um den Stau zu beheben, gibt es mehrere Vorgehens­möglichkeiten (Harn­röhren­spülung, operative Ver­­sorgung). Je nachdem welche Art Harn-/Blasen­steine es sind, kann versucht werden, diese im mit Hilfe einer speziellen Harn­stein­diät aufzulösen oder wie erwähnt chirurgisch zu entfernen.

Je häufiger ein Kater bereits eine verstopfte Harn­röhre hatte, desto grösser ist leider auch das Rückfallrisiko und macht somit eine chirurgische Ver­sorgung wahr­scheinlicher. Deshalb gilt: Wenn Sie das Ge­fühl haben, dass Ihr Kater nicht normal urinieren kann- es ihm ansonsten aber den Um­ständen entsprechend gut geht, sollten Sie Ihren Tier­arzt anrufen und Ihm die Situation schildern. Harn­­röhren­­obstruktionen sind Not­fälle und können lebens­bedrohlich sein. Je früher Ihr Kater behandelt wird, desto besser sind die Heilungs­­chancen.

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08:00-12:00 | 15:00-18:00
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Wie schütze ich meinen Hund vor Zecken

Auf ihren Ent­deckungs­touren ge­raten Hunde oft in das Revier von Zecken. Daher werden die Vierbeiner auch häufiger ge­stochen als Menschen. Durch sie können Krank­heits­er­reger über­tragen werden. Erfahren Sie, wie Sie Ihren Hund vor Zecken­stichen schützen.

Wurmbefall bei Hunden und Katzen

Wie erken­nen und was Sie gegen Wür­mer tun kön­nen

Ein Wurm­be­fall ist bei vielen Katzen- und Hunde­haltern ein leidiges The­ma. Die Würmer leben im Ver­borgenen (Magen und Darm) und blei­ben oft eine längere Zeit un­­ent­­deckt und kön­nen vor allem bei jungen, älteren und kran­ken Hunden und Katzen ge­fähr­lich werden. Eine frühe Er­­kennung und die richtige Be­­handlung ist deshalb sehr wichtig. Dr. med. vet. Wendler klärt auf, woher die Wür­mer kommen, wie man einen Wurm­be­fall erkennt und was man da­gegen tun kann.

Hund – Kastration

Der richtige Zeitpunkt einer Kastration

Viele Hunde­halterin­nen und Hunde­halter stehen vor der schwieri­gen Frage, ob sie ihre Hündin kastrieren las­sen sol­len oder nicht. Dr. Wendler hat für Sie die Gründe zu­sammen­gestellt, die für eine und gegen eine Kastra­tion sprechen, erklärt, wie die Operation funk­tioniert und zeigt auf, wie gross die Risiken einer Komplika­tion sind und worauf Sie achten müs­sen.